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  • Der Grazer Rapper Flow-G im Interview / So klingt sein neues Album Unkraut

    In dieser Ausgabe der Generation Z Radioshow ist Flow-G zu Gast. Der Grazer Rapper hat am 23.01.2026 sein zweites Album veröffentlicht mit dem Titel: Unkraut. Erschienen beim Grazer DIY-Conscious Rap Label Kopfherzhand. In dieser 60 Minuten Sendung sprechen wir über sein Album. Weiterführend lernen wir Flow-G dadurch auch persönlich kennen. 2024 war der Release von seinem erstem Album: Zaht mi. 2025 folgte die Frische Luft EP. Am 23.01.2026 war der Release vom zweiten Album mit dem Titel: Unkraut. Diese 10 Tracks des Albums werden wir in dieser Sendestunde in bester Qualität in voller Länge anhören. Gleichzeitig ist dieses Album auch als LP Schallplatte released worden.

    Wichtige Info zu dieser Sendung: Eine persönliche Frage an Flow-G konnte aus Zeitgründen (max. 60 Minuten Sendung) nicht eingebaut werden. Diese Passage folgt in der kommenden Gen Z Ausgabe (15.02.2026 um 18:00). Im Gen Z exklusiv Podcast hier auf cba.media könnt ihr bereits vorab das gesamte Interview (ohne Musik und Moderation) anhören inklusive der fehlenden Passage. Vielen Dank für euer Verständnis.

    Tipp: Wie Flow-G bereits in der Sendung erwähnt hat findet jeden ersten Mittwoch im Monat im Music House (Mondscheingasse 9, 8010 Graz) die Moonshine Cypher statt. Am 04.02.2026 um 21:00 ist an den Decks: Asozialer Veganer – Cypher Live Act: Jay Maumau – Alle Infos auf Instagram: @kopfherzhand.diy

    Timetable Radiosendung, Podcast und Radioarchiv

    Flow-G zu Gast in der Gen Z Radioshow
    Flow-G (links im Bild) und Thomas Paier (rechts im Bild) mit dem Album: Unkraut in der Hand als LP Schallplatten Version. Das Foto wurde im Radio Helsinki Livestudio aufgenommen von meiner lieben Radiokollegin. Vielen Dank!

    Gen Z | Nach Y kommt Z – Das junge Radio für die Generation zwischen 1995 und 2010

    Das junge Radio für die Generation Z ist immer am Puls der lokalen Hip-Hop und Rap Szene sowie der elektronischen Musikszene. Das bedeutet: Neuerscheinungen aus den Genres die im Mainstream kaum Gehör finden sowie Berichte zu Events, Releaseshows oder Partys finden Platz in der Radiosendung genauso wie Interviews mit Personen aus den Szenen. Doch der Fokus geht darüber hinaus: Themen die junge Menschen beschäftigt werden in die Sendung eingebaut. Thematisch kann es dadurch bunt werden. Von Generation Z für Generation Z. Alle Informationen zur Radioshow auf der radiosendung.at Webseite

    Moderation, Redaktion und Technik: Thomas Paier

    Die Sendung im Radio

    Alle zwei Wochen am Sonntag von 18:00 bis 19:00 auf Radio Helsinki 92,6 MHz in der Region Graz sowie weltweit online im Livestream. Die Wiederholung der Sendung findet am Montag acht Tage später von 06:30 bis 07:30 statt. Beide Sendetermine befinden sich in der ungeraden Kalenderwoche.

    Um mehr über die Sendung zu erfahren, folge dem jungen Radio auf Social Media. Alle Infos findest du auf radiosendung.at

    Diese Sendungen könnten dich interessieren:

    Sendung 1: Ist Rap Kunst oder kann das weg? Der Third Culture Talk mit 7 Gästen in der Rösselmühle Graz (Gesamtsendung). Diese Frage wurde am Samstag den 04. Oktober 2025 im Rahmen vom Third Culture Event gestellt im Raum 117 in der Rösselmühle – Overseegasse … Eine Sendung vom 11.10.2025

    Sendung 2: Der Grazer Rapper Al Pone im Interview: So klingt sein Debütalbum Benjamin: Der Grazer Rapper Al Pone hat am 7. Februar 2025 sein Debütalbum Benjamin veröffentlicht. Das 13 Tracks umfassende Album sprengt Genregrenzen und schlägt eine völlig neue Richtung im Vergleich zu seinen bisherigen EPs Balkanski und Jebiga ein. Inhaltlich gibt sich Al Pone persönlicher denn je: In Benjamin verarbeitet er seine Erlebnisse und inneren Kämpfe, wodurch das Album eine tiefgehende Note erhält. Eine Sendung vom 16.03.2025.

    Sendung 3: LUX zu Gast / Nachtschattengewächs EP / Hip-Hop Studio: In dieser Sendung ist der Grazer MC und Rapper LUX zu Gast. Er ist beim Grazer Kopfherzhand Label dabei und hat am 17.05 seine Debüt EP Nachtschattengewächs veröffentlicht. Wir lernen ihn persönlich kennen und sprechen gemeinsam über sein Werk. Eine Sendung vom 26.05.2024.

    Vielen Dank für das Lesen des News-Beitrags

    Thomas Paier von radiosendung.at

  • Welche Bim-Strecke ist schneller? Die neue Neutorlinie oder doch die Herrengasse! Ein Selbstversuch

    Die Neutorlinie ist in Betrieb

    Am Sonntag, den 30.11.2025, war es endlich Zeit für den Selbstversuch auf den jeder in Graz jahrzehntelang gewartet hat. Die neue Neutorlinie hat am Vortag (Samstag, 29.11.2025 um 05:11) ihren Betrieb gestartet. Der Startpunkt ist der Jakominiplatz und die Linie verläuft über die Radetzkystraße, Neutorgasse, Tegetthofbrücke, Belgiergasse, Vorbeckgasse bis in die Annenstraße. Dort verbindet sich die neu gebaute Strecke mit dem bisherigen Gleiskörper der Linien 1,4,6 und 7.

    Das bedeutet am Ende: Zwischen der Station Roseggerhaus und dem Jakominiplatz kann man sich aussuchen, welche Strecke man befahren will. Dabei stellt sich eine Frage: Welche Bim-Strecke ist schneller? Die neue Neutorlinie oder der bekannte und bewährte Weg durch die Herrengasse bzw. am Hauptplatz vorbei. Dieser Selbstversuch wird die Frage beantworten.

    Der Selbstversuch: ein Mann, zwei Strecken, eine Frage, ein Ziel

    Für diesen Selbstversuch habe ich drei Fahrten je Richtung und je Strecke durchgeführt:

    • Neutorlinie (Jakominiplatz nach Roseggerhaus) mit 3 Fahrten
    • Neutorlinie (Roseggerhaus nach Jakominiplatz) mit 3 Fahrten
    • Herrengasse (Jakominiplatz via Hauptplatz nach Roseggerhaus) mit 3 Fahrten
    • Herrengasse (Roseggerhaus via Hauptplatz nach Jakominiplatz) mit 3 Fahrten

    3 Fahrten sind ideal für einen ersten Eindruck. Zeitlich ist es nicht zu extrem.

    Durch die Neutorgasse ist am Tag des Selbstversuchs (Sonntag, 30.11.2025) nur die Linie 16 gefahren (St.Peter nach Smart City). Die Linie 17 startet erst am Montag, den 01.12.2025 parallel zur bisherigen Linie 7. Bei der Linie 6 hingegen ersetzt die Linie 16 die Linie 6 am Wochenende und am Abend. Durch die Herrengasse verlaufen folgende Linien zum Zeitpunkt des Selbstversuchs: 1,4 und 7.

    Start war gegen 14:30 am Jakominiplatz. Hier konnte ich meine erste persönliche Premierenfahrt auf der neuen Strecke durchführen.

    Danach waren alle Strecken mit jeder Richtung jeweils drei Mal an der Reihe.

    Jede Fahrt wurde mit einer Stoppuhr-App am Handy gemessen. Der Start war der exakte Zeitpunkt an dem das Fahrzeug in Fahrt gekommen ist, nachdem die Türen versperrt worden sind. Wenn die Türen sich am Endziel öffnen, wird die Stoppuhr gestoppt und der Wert notiert. Jede Fahrt wurde gleichbehandelt. Minimale Abweichungen kann es geben, aber im Groben bieten die gemessenen Werte einen guten ersten Eindruck zur Fragestellung, welche Strecke schneller ist.

    Das Ergebnis des Selbstversuchs

    Neutorlinie

    Jakominiplatz nach RoseggerhausRoseggerhaus nach Jakominiplatz
    6 Minuten und 50 Sekunden6 Minuten und 38 Sekunden
    5 Minuten und 46 Sekunden5 Minuten und 55 Sekunden
    7 Minuten und 15 Sekunden7 Minuten und 01 Sekunde
    Durchschnitt: ca. 6 Minuten und 37 SekundenDurchschnitt: ca. 6 Minuten und 31 Sekunden

    Berechnung der Durchschnittswerte:

    Info: Der folgende Abschnitt wurde mit Hilfe von Chat GPT erstellt.

    Jakominiplatz nach Roseggerhaus:

    Zeiten: 6:50 = 410 Sekunden, 5:46 = 346 Sekunden, 7:15 = 435 Sekunden // Summe davon: 1191 Sekunden dividiert durch drei Fahrten sind 397 Sekunden. Das bedeutet: 6 Minuten und 37 Sekunden

    Roseggerhaus nach Jakominiplatz:

    Zeiten: 6:38 = 398 Sekunden, 5:55 = 355 Sekunden, 7:01 = 421 Sekunden // Summe davon: 1174 Sekunden dividiert durch drei Fahrten sind 391,33 Sekunden. Das bedeutet: 6 Minuten und 31 Sekunden

    Herrengasse und Hauptplatz

    Jakominiplatz nach RoseggerhausRoseggerhaus nach Jakominiplatz
    6 Minuten und 51 Sekunden6 Minuten und 46 Sekunden
    5 Minuten und 43 Sekunden6 Minuten und 17 Sekunden
    7 Minuten und 21 Sekunden7 Minuten und 23 Sekunden
    Durchschnitt: ca. 6 Minuten und 38 SekundenDurchschnitt: ca. 6 Minuten und 49 Sekunden

    Berechnung der Durchschnittswerte:

    Info: Der folgende Abschnitt wurde mit Hilfe von Chat GPT erstellt.

    Jakominiplatz nach Roseggerhaus:

    Zeiten: 6:51 = 411 Sekunden, 5:43 = 343 Sekunden, 7:21 = 441 Sekunden // Summe davon: 1195 Sekunden dividiert durch drei Fahrten sind 398,33 Sekunden. Das bedeutet: 6 Minuten und 38 Sekunden

    Roseggerhaus nach Jakominiplatz:

    Zeiten: 6:46 = 406 Sekunden, 6:17 = 377 Sekunden, 7:23 = 443 Sekunden // Summe davon: 1226 Sekunden dividiert durch drei Fahrten sind 408,67 Sekunden. Das bedeutet: 6 Minuten und 49 Sekunden

    Was bringt uns das alles jetzt?

    Was bleibt uns jetzt am Ende von der ganzen Rechnerei:

    Der schnelle Blick verrät uns, dass es quasi egal ist, welche Strecke befahren wird, doch es gibt ein paar große Aber-Punkte:

    Da die Strecke zum Zeitpunkt des Selbstversuchs erst den zweiten Betriebstag hatte, ist sicher noch nicht jeder Betriebsablauf perfekt abgestimmt im Vergleich zur bisherigen Strecke durch die Herrengasse.

    Der Ampel-Aspekt ist heute aufgefallen als Beispiel: Im Bereich Tegetthofbrücke wartet die Straßenbahn relativ lange an zwei Ampeln in Richtung Roseggerhaus. Der Ablauf könnte besser ineinandergreifen, damit die Straßenbahn nicht zu lange herumsteht. Ein Sonntag, auch wenn es ein Adventsonntag war, ist sicher nicht vergleichbar mit einem Verkehr an einem Schultag. Da ist deutlich mehr Individualverkehr unterwegs als am Selbstversuchs-Sonntag. Wie das am Ende aussieht, dass zeigt sich erst.

    Die Strecke durch die Herrengasse und Murgasse hingegen hat weniger Ampeln, aber die Geschwindigkeit die gefahren werden darf in dem Bereich ist geringer als an anderen Stellen im Straßenbahnnetz (max. 20 km/h).

    Weiterführend sieht man an den Werten, dass am genannten Advent-Sonntag am Nachmittag die Zeitwerte sich generell erhöht haben. Je später, desto mehr Sekunden auf der Uhr. Da hat man gemerkt, dass viele Leute in Richtung Innenstadt gefahren sind und die Weihnachtsmärkte besucht haben. Das hat auch die Folge, dass eventuell der Fahrgastwechsel etwas länger gedauert hat als an einem sonstigen Tag. Viele Kinder mit ihren Eltern dazu einige Kinderwägen, Tourist:innen und viele Grazer:innen haben in den Zeitpunkten Fahrten mit den Öffis in Graz genützt. Das muss man alles in Kontext setzen mit den gemessenen Werten.

    Am Ende habe ich trotzdem einen Favoriten

    Die Streckenlänge, die ich mit Hilfe von Google Maps ca. gemessen habe, beträgt zwischen Roseggerhaus und Jakominiplatz über den Hauptplatz ca. 1,3 km – über die Neutorgasse hingegen 1,4 km. Da ist die Strecke ca. 100 Meter länger.

    Daher ergeben sich folgende Pace-Werte:

    (Richtung 1 und 2 sind die finalen Durchschnittswerte der jeweiligen Tabellen oben)

    Info: Der folgende Abschnitt wurde mit Hilfe von Chat GPT erstellt.

    Strecke über Neutorgasse

    Richtung 1 (6:37 = 397 Sekunden) und Richtung 2 (6:31 = 391 Sekunden) // Durchschnitt: 394 Sekunden // Pace-Wert: 394 Sekunden dividiert durch 1,4 km sind 4:41 min/km

    Strecke über Hauptplatz / Herrengasse

    Richtung 1 (6:38 = 398 Sekunden) und Richtung 2 (6:49 = 409 Sekunden) // Durchschnitt: 403,5 Sekunden // Pace-Wert: 403,5 Sekunden dividiert durch 1,3 km sind 5:10 min/km

    Daraus folgt ein kleiner feiner Unterschied, welcher spürbar ist aber nicht riesig ist. 29 Sekunden pro Kilometer Unterschied. Regelmäßige Pendler:innen werden es eventuell bemerken, aber dramatisch ist das definitiv nicht!

    Schneller ist die Strecke über die neue Neutorlinie, obwohl diese zum Zeitpunkt des Selbstversuchs noch nicht im Vollbetrieb war. Weiters befinden sich auf der Strecke viele Ampeln. Das ist bemerkenswert.

    Was aber Fakt ist im Durchschnitt braucht man ca. 6 Minuten je Richtung je Strecke. Das ist nahezu gleich!

    Statistisch sind drei Werte je Strecke und Richtung auch nicht ideal und definitiv nicht repräsentativ für eine Gesamtaussage. Weitere Fahrten sollten durchgeführt werden. Für den Selbstversuch hingegen war das schon zeitlich intensiver als ich dachte. Von ca. 14:30 bis ca. 17:00 habe ich gebraucht, um alle Werte zu sammeln. Wartezeiten dazugerechnet.

    Essentiell ist nicht die Schnelligkeit, die sicher am Rande ganz interessant ist zu erfahren, aber für die Stadt Graz und das Straßenbahnnetz ist es eine wortwörtliche Entlastung. Seit Jahrzehnten gibt es endlich eine Alternative zur stark befahrenen Herrengasse. Bei Unfällen, Veranstaltungen, Demos oder sonst was kann man sofort das Liniennetz umstellen, ohne die Stadt lahm zu legen. Ich bin gespannt, wie sich das alles in der Praxis zeigen wird. Weiterhin hoffe ich auch, dass weiter in die Öffi-Zukunft investiert wird und weitere Strecken gebaut werden, die mit neuen und besseren Fahrzeugen befahren werden können.

    Was denkst du? Welche Straßenbahnstrecke wirst du in Graz wählen? Schreibe mir gerne einen Kommentar unterhalb.

    Vielen Dank für das Lesen des News-Beitrags

    Thomas Paier von radiosendung.at

    Im Vergleich zu meinen bisherigen Content den ich hier auf radiosendung.at präsentiere, ist dieser thematisch sehr anders. Normalerweise gibt es immer die besten und neuesten Hip-Hop, Rap und elektronischen Musik-Releases, aber der Newsbereich auf dieser Webseite ist dafür da, auch anderen Themen Platz zu geben. Dieser Artikel ist eigenständig von mir verfasst worden. Weiterhin arbeite ich mit denselben Ansprüchen, mit denen ich auch meine Radio-Helsinki-Sendungen jede Woche gestalte. Alle Informationen findest du hier.

    Info: Dieser News Artikel wurde persönlich mehrfach kontrolliert und weiterhin auch mit Chat GPT sowie Microsoft Word 365 und Google Gemini kontrolliert. Falls Rechtschreibfehler auffallen schreibe gerne eine Nachricht. Vielen Dank.

    Update vom 30.12.2025: Leider muss ich die Kommentarspalte unterhalb abschalten wegen vieler Spam-Kommentare. Ich bitte um Verständnis.

  • Ist Rap Kunst oder kann das weg? Höre den Third Culture Talk mit 7 Gästen in der Rösselmühle Graz in voller Länge als Podcast!

    Ist Rap Kunst oder kann das weg?

    Diese Frage wurde am Samstag den 04. Oktober 2025 im Rahmen vom Third Culture Event gestellt im Raum 117 in der Rösselmühle – Overseegasse.

    Rap an der Schnittstelle von Identität und Kunst – das Gespräch untersucht die Beziehung zwischen Migrationsidentität, Rap als Ausdrucksmittel und der Zugänglichkeit der Kunst an sich.

    Stephanie Gaberle hat in einer Runde von wunderbaren Gästen aus den Bereichen Kunst und Wissenschaft das Gespräch moderiert.

    Mit dabei waren folgende Personen:

    • Sascha – United Battle Culture Gründer & Host, Battlerapper
    • Roko von der Tanke – Künstler
    • Univ. Ass. Dr. Antonia Bruneder – Juristin, ehem. Konzertmanagerin, Autorin vom Buch: Kunstfreiheit und Gangster Rap
    • Igor Petković – UniversalKreator, Künstler, Kulturmanager, Slawist, Kulturwissenschaftler und Friedensaktivist
    • Trishes – Journalist, Moderator von FM4 Tribe Vibes, zeitweiliger Redakteur von: The Message, Producer
    • Mario Tomić – Freischaffender Künstler, Slam Poet, Kurator, Moderator und Szenearbeiter
    • Rene Jagetsberger aka. MDK – Rapper, Honigdachs Mitglied, Szenemitgestalter

    Höre die gesamte Gen Z Spezial Ausgabe an

    Am Samstag den 11. Oktober 2025 von 20:00 bis 22:00 wurde statt der Partygarnele Radioshow eine Gen Z | Nach Y kommt Z Spezial Ausgabe produziert. Höre die 120 Minuten Ausgabe in voller Länge inkl. Musik und Moderation

    Höre das Gespräch an ohne Moderation und Musik

    Am Samstag den 11. Oktober 2025 von 20:00 bis 22:00 wurde statt der Partygarnele Radioshow eine Gen Z | Nach Y kommt Z Spezial Ausgabe produziert. Höre in diesem Podcastbeitrag nur den Talk ohne Musik und Moderation in voller Länge.

    Weitere Infos zum Event

    Das Event wurde von Third Culture veranstaltet. Genauer gesagt Nastja und Benni aka. Al Pone. Was wir sind wenn keiner hinsieht – war der Titel dieser Veranstaltung. Das Programm war Teil der Midissage der prekarte’25 in Kooperation mit Raum 117. (Steirischer Herbst 2025 und APORON 21)

    Vor dem Gespräch gab es ein gemeinsames zubereiten von Pierogi. Das Kleben der Teigtaschen dient in den polnischen Haushalten als Gelegenheit zum Austausch und Gespräch.

    Nach dem Gespräch gab es das Screening vom dokumentarischen Kurzfilm: Benjamin

    Al Pone und Patrick Theuermann haben einen 20 Minuten Film produziert in dem es um Identität, Freundschaft, Verlust und Triumph geht sowie davon was bleibt, wenn die Welt gerade nicht hinsieht. Das Video gibt es online anzuschauen.

    Danke das ich mit dabei sein durfte und für euch das Gespräch in voller Länge aufnehmen konnte.

    Ich bedanke mich bei dir für deine Aufmerksamkeit!

    Thomas Paier von radiosendung.at